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#7 Tipps, um versteckte Hochzeitskosten zu beachten

Du planst deine Traumhochzeit und möchtest alle Wünsche erfüllen. Das kann schnell ins Geld gehen. Ganz offiziell kommen ordentlich Kosten für verschiedenste Dienstleister, wie zum Beispiel Location und Florist und Fotograf, daher.

Das Brautkleid darf auch etwas Besonderes sein. Ist ja wohl völlig klar. Doch umso pfiffiger ist es, auch die Kosten im Blick zu behaltend ie sich oft nur heimlich einschleichen. Sieben kleine und doch wichtige Kostenfallen haben wir mal für euch gesammelt.

1. Porto – Die Stadt? Natürlich nicht, sondern das Porto für eure Einladungen. Wenn ihr viele Gäste per Post einladen möchtet, dann solltet ihr auch das Porto im Blick behalten. Farbige Umschläge oder Sondergrößen kosten dabei noch mehr als normale Umschläge. Wichtig sind auch gleich die Anzahl der Save the Date – Karten und die Dankesworten zu notieren, wenn ihr diese nicht direkt an die Gäste übergeben könnt.

2. Accessoires – Nicht nur der Anzug und das Brautkleid kosten, auch die Unterwäsche (darf gern hübsch sein!), die Schuhe oder der Brautschmuck sollten Platz in der Kostenübersicht bekommen.

3. Gebühren – Und ja, heiraten kostet. Natürlich kostet auch das Standesamt. Bedenkt die Gebühren und zum Beispiel auch das Stammbuch wird nicht umsonst kommen.

4. Lieferung und Versand – Was soll denn bite geliefert werden? Vielleicht die Blumen, die Hochzeitstorte oder Leihdekoration. Die Anlieferung ist oft ein Extraposten, der im Budget beachtet werden sollte.

5. Essen für die Dienstleister – wie bitte, die wollen etwas essen? Hmm, wäre schön, wenn der Fotograf, das Videoteam oder der Hochzeitsplaner euch den ganzen Tag begleiten, sie zwischendrin auch trinken und essen dürfen. Nicht unbedingt das Hochzeitsmenü, doch denkt zu den Mahlzeiten an alle Dienstleister, die da sind und dann gehören natürlich auch die Kosten für die Verpflegung ins Budget. Sie werden es euch danken!

6. Technik – ahh, was denn noch? Ihr möchtet eure Hochzeit mit Musik untermalen, eure Reden sollen von allen gehört werden? Dann denkt an die entsprechende Technik, Boxen oder Mikrofone und die Kosten für das Ausleihen.

7. Trinkgeld – Halleluja, jetzt wird es verrückt. Keine Panik, nicht bei allen Hochzeitsdienstleistern ist Trinkgeld üblich.Nur solltet ihr es einfach beachten, falls ihr zum Beispiel dem DJ, dem Serviceteam oder der Stylistin Trinkgeld geben möchtet.

Ausführliche Infos, praktische Anwendungen wie eine grobe Budgetverteilung und eine ausführliche Checkliste gibt es in deinem #ichhabjagesagt_heiratsplaner.